MK Kanzlei Mag. Marlene Krüger - Rechtsanwältin

Ich biete umfassende Rechtsberatung in den Bereichen: - Arbeitsrecht - Ehe- und Familienrecht - Erbrecht - Gesellschaftsrecht - Strafrecht - allgemeines Zivilrecht - Zivilprozessrecht - Vertragsrecht - Miet- und Liegenschaftsrecht an.
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Wir wünschen einen besinnlichen 1. Adventsonntag!
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Aufgrund der gestrigen Ereignisse bleibt unsere Kanzlei heute geschlossen.
Wir sind jedoch telefonisch und per Mail wie gewohnt erreichbar.
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Auch in meiner Kanzlei ist ein deutlicher Anstieg an Nachfragen zum Thema Trennung und Scheidung zu bemerken.

Gerne stehe ich bei Fragen zu diesem Thema beratend zur Seite.

https://www.vienna.at/vier-von-zehn-ehen-in-oesterreich-geschieden-2020-droht-scheidungsjahr/6725842?fbclid=IwAR0a68W4qaBlmkfTVNSA45nqZn4av3iIrl0zWde0f9ODhb4rkjSkDZahqjw
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Ich halte die Aushebelung der Entschädigungsansprüche nach dem Epidemiegesetz für verfassungswidrig. Ich rate deshalb allen Unternehmern, Unternehmerinnen und Unternehmen, die von der Schließung betroffen sind, bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einen Antrag auf Entschädigung nach dem Epidemiegesetz zu stellen. Achtung: 6-Wochenfrist ab Aufhebung der Schließung. Ich stehe für Fragen, die diesbezügliche Antragstellung und den Gang zum Verfassungsgerichtshof jederzeit zur Verfügung.
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Frohe Ostern allen Klienten, Kollegen und Freunden
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Aktuelles zum Kontaktrecht bei getrennt lebenden oder geschiedenen Eltern:

(Quelle: https://www.justiz.gv.at/home/covid-19/haeufige-fragen--corona-und-justiz~7bd.de.html )

Dürfen Kinder trotz der verordneten Maßnahmen zu einem Elternteil, bei dem sie nicht oder nicht hauptsächlich wohnen, gebracht werden (zB. bei Scheidungskindern)?
Es ist auch unter den aktuellen Maßnahmen zulässig, das Haus zu verlassen, um vorgesehene Kontaktrechte zwischen Eltern und Kindern auszuüben. Die derzeit geltende Verordnung erlaubt die Betretung des öffentlichen Raums für diesen Zweck (siehe dazu https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Haeufig-gestellte-Fragen.htm)

Kinder, die schon bisher zur Hälfte in dem einen und zur Hälfte in dem anderen Haushalt lebten, können daher wie gewohnt wechseln. Ebenso sind die üblichen Wochenendkontakte oder stundenweisen Kontakte mit einem Elternteil durch die Verordnung nicht eingeschränkt.

Eltern können auch - wie bisher - einvernehmlich andere Besuchsregelungen treffen (im Streitfall müsste das zuständige Pflegschaftsgericht entscheiden).

Überlegen Sie gemeinsam, wie vorzugehen ist, wenn in einem Haushalt besonders gefährdete Personen leben (zB Großeltern oder Menschen mit Vorerkrankungen). Gehen Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Ihrer Kinder gemeinsam mit Hausverstand vor und nehmen Sie die Gefahren ernst. Überlegen Sie gemeinsam, ob Sie zum Schutz von besonders gefährdeten Menschen den Kontakt nicht vorübergehend einschränken und vermehrt auf Telefonate und Videotelefonie umsteigen können.

Wir können nur an alle appellieren, die Gefahren ernst zu nehmen und in dieser Krisenzeit eine einvernehmliche Lösung zu finden, die zu der konkreten Situation passt. Helfen Sie mit, diese Krisensituation gemeinsam zu bewältigen.

Im Fall einer behördliche verhängten Quarantäne sind natürlich die behördlichen Auflagen jedenfalls einzuhalten.

Ist es in diesen Zeiten möglich, entführte Kinder zurückzuführen?

Der Betrieb der Gerichte und des BMJ steht für dringende Angelegenheiten des Kindschaftsrechts weiterhin zur Verfügung. Dazu zählen zweifellos auch Rückführungen entführter Kinder. Inwieweit es allerdings faktisch möglich ist, die Rückführung in der Praxis umzusetzen, wenn Einreisesperren bestehen und Flugverbindungen reduziert werden, muss im Einzelfall geprüft werden. Dabei kann auch das BMeiÄ behilflich sein.